Meine Tochter, die Spartaner und ich

Das Spartan Race erfordert Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Balance und Koordination. Wer aus unserer Familie fällt euch dazu ein? Schafft man ein Hindernis oder eine Aufgabe nicht, muss man 30 Straf-Burpees absolvieren. Eine der Aufgaben ist Speerwurf. Um Kondition zu sparen, will sich Marissa im Speerwurf üben. Und da komme ich ins Spiel. Es gibt Anleitungen im Internet, wie man so einen Speer baut. Dem Geburtstagswunsch von Marissa so einen Speer anzufertigen, bin ich sehr gerne nachgekommen. So wurde aus einigen Teilen der Gartenabteilung des Baumarktes ein Trainingsgerät. Angie hat sich unterdessen um das Ziel gekümmert. So konnten wir vor einigen Tagen die ersten Versuche unternehmen.

So ein T-Shirt kann man nicht kaufen – so etwas muss man sich verdienen

Erste Versuche – sieht schon sehr gut aus

Wer findet das Gartengerät?

Auch wir dürfen einmal probieren

Viel Erfolg – und nicht vergessen, es soll Spass machen !!!

 

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Weihnachtsbaumrecycling – Hängekorb

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Heuer wechseln sich die kalten Tage mit einigen milden Wintertagen ab. So einen Tag habe ich für eine kleine Bastelei genützt. Die Idee stammt aus dem Buch von Felix Immler „Outdoor mit dem Taschenmesser“. Schon als der Weihnachtsbaum noch im Wohnzimmer stand, habe ich mich schon darauf gefreut. Ein Hängekorb soll es werden. Quirl und Haken habe ich schon einmal gemacht. Um es zu einem richtigen Bushcraft Projekt werden zu lassen, habe ich meinen Arbeitsplatz mitten in der Au aufgeschlagen. Hier war auch das nötige Material für das Flechtwerk vorhanden.

... toller Arbeitsplatz

… toller Arbeitsplatz

Erste Fortschritte und eine Teepause

Erste Fortschritte und eine Teepause

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Zu Beginn der ersten Woche im Jahr …

… konnten wir herrliches Wetter bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein geniessen. So wurde der schöne Ausflug mit einem netten Kochen im Freien abgerundet. Gekocht wurde der Einfachheit halber am Esbitkocher. Ein kleines Feuerchen im Hobo durfte danach nicht fehlen. Auch wenn Marissa fast erwachsen ist, gilt meiner Meinung nach noch immer der Spruch „Kinder erinnern sich nicht an ihren schönsten Tag vor dem Fernseher“. Obwohl  – wenige Tage später hatten wir einen tollen Tag und eine Menge Spaß mit Fernsehen und Playstation spielen.

Marissa und ich beim Kochen

Marissa und ich beim Kochen

Schon fertig ???

Schon fertig ???

Auch den Anderen hat es geschmeckt ;-)

Auch den Anderen hat es geschmeckt 😉

... das macht Spaß

… das macht Spaß

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Sammeltasche selbstgemacht

Diese kleine Sammeltasche hatte ich schon lange im Sinn. Dank Angelika – meiner Frau – wurde sie Realität. Die Materialien kennt ihr schon von früheren Basteleien. Einfach war es nicht, da wir mit unserer Nähmaschine an Grenzen kamen. Nadel kaputt, Unterfaden riss, aber wir haben nicht den Humor verloren oder gar aufgegeben.  Meiner Meinung nach kann sich das Ergebnis sehen lassen.

Erster Praxistest !!!

Erster Praxistest !!!

... sehr praktisch

… sehr praktisch

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A little bag for Walking Dad

Wo gibt es nur diese schicken Beutel zu kaufen und wer oder was ist Walking Dad? Die Frage kann ich leicht beantworten. Alles was du hier siehst ist selbst gemacht. Sogar die tollen Patches mit der Aufschrift „Walking Dad“. Die hat mir Marissa zu Weihnachten gebastelt. Wie? – Betriebsgeheimnis. Ach ja, der Name – Wer jetzt an „Walking Dead“ denkt liegt schon richtig. Ich sehe die Serie gerne und wie alle wissen ist Wandern eine meiner Leidenschaften, außerdem oder besser zu allererst bin ich Papa. Na bitte – strengt euch an – wer denkt da nicht an „Walking Dad“.
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Grundsätzlich bin ich ja überzeugt, dass Plastiksackerln eine tolle, billige und vor allem wasserdichte Möglichkeit sind im Rucksack Ordnung zu schaffen. Aber seien wir uns erhrlich, es geht ja auch um die Optik. So haben wir einige Varianten durchprobiert. Es sind Säckchen für den Regenschutz, die Arbeitshandschuhe und ein universelles für allen möglichen Kleinkram entstanden.bag2

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Kaffeepause – Mitten im Wald.

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Wenn das Abenteuer Pause macht …

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Hochbeet anlegen

Wie geplant haben wir unser erstes Hochbeet angelegt.

 

Folie und Gitter haben wir zuerst zuerst mit dem Tacker befestigt.

 

 

 

 

Nach den Schichten aus Ästen, Zweigen und Grassoden kam eine Schicht Laub.

 

 

 

 

Nach vielen Fuhren Erde und Kompost ist die Arbeit fast vollbracht.

 Juhu !!!! Fertig bepflanzt. – Wann können wir ernten 😉

 

Falls das mit dem Hochbeet nichts wird haben wir ja noch unsrere bereits bewährten Töpfe.

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Start in die Gartensaison

Trotz schlechten Wetters haben wir heute die ersten Pflanzen im Garten eingesetzt. Paradeiser, Pfefferoni und ein Teil vom Pflücksalat sind in Kübel gelandet, da im letzten Jahr die Schnecken und Wühlmäuse zu gierig waren. Kohlerabi und vor allem die ausladende Zucchini haben wir auf die Beete verteilt. Ein Hochbeet ist für diese Jahr auch noch in Planung. Eine sehr gute Anleitung mit Tipps für die Fruchtfolge habe auch gefunden. (Link)

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