Klettersteig « Blaue Blume

Wachau – Hirschwandsteig

Wieder einmal führte uns ein Weg über einen weiteren Teilabschnitt des Welterbesteiges in der Wachau. Diesmal am Südufer der Donau. Von St.Lorenz  erreicht man zuerst die Fahnenwand. Diese kann auch bestiegen werden und bietet einen schönen Blick auf die Donau. Ein  toller Rastplatz ist im weiteren Wegverlauf bei einem besonders schönen Platz, dem Falkenhorst. Das Ziel war der Hirschwandsteig. Ein einfacher Klettersteig der aber schöne Ausblicke auf die Wachau bietet.

Hirschwandsteig – es war ganz schön windig.

Auch der Spaß kam nicht zu kurz !!!

Tiefblicke am Hirschwandsteig (oben)
Falkenhorst (kleine Bilder)

Fahnenwand (links)
versteckte Steinhütte; Begegegnung am Heimweg (rechts)

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Klettersteig-Garten Weichtalhaus

Bei unserem letzten Besuch in der Weichtalklamm haben wir uns fix vorgenommen mit Marissa die Klettersteige zu versuchen. In der derzeitigen Wettersituation ist ein Klettergarten mit kurzen Routen auch echt super. Ein Gewitter auf einem Klettersteig muss wirklich nicht sein.

Der Klettergarten bietet kurze Routen im höheren Schwierigkeitsgrad.
1 Häupl-Steig (C)
2 HeiFi Leiter (C/D)
3 Übungsklettersteig (D)
4 Gipfelanstieg (B/C)
5 Sport Direkt (E/F)

Auch zum Relaxen war Zeit. Nicht nur beim Bier im Weichtalhaus – aber seht selbst.

Der Klettergarten bietet auch die Möglichkeit zum Klettern in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Wir haben uns bei den einfachen Routen gespielt.

Für weitere Infos die Topos anschauen.

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Weichtalklamm

Die Weichtalklamm kennen und lieben wir seit Jahren. Dennoch waren wir schon eine lange Zeit nicht mehr dort. Ein Cache, sowie die Neugier wie das neue Weichtalhaus und die dahinter liegenden kurzen Übungsklettersteige aussehen, haben  uns die Klamm wieder einmal besuchen lassen. Die kurzen Klettersteige sehen toll aus und werden wir mit Marissa gemeinsam erkunden. Der Wege durch die Klamm war schön und abwechslungsreich wie immer. Zeitweise eine kühle Brise und Schatten hat es an dem heißen, schwülen Tag erträglich gemacht. Auch alle Höhlen, mehr oder weniger am Wegesrand, wurden wieder einmal besucht.

Ein Zeichen von Alter ist, dass man gerne Geschichten erzählt und auch in der Vergangenheit schwelgt. Beides möchte ich an dieser Stelle tun. Von der schönen Begegnung mit dem Falter, der die Rast gemeinsam mit uns verbracht hat, in einem Moment wo wir uns ganz mit der Natur verbunden fühlten. Sich mit der Natur verbunden fühlen, kann aber auch so wie im Jahr 1995 ausfallen, wo wir ebenfalls in der Weichtaklamm etwas feuchter die Leiter passierten. An diese Eindrücke, welche wir gemeinsam mit (Natur)FREUNDEN – Josey und Hilde – erleben durften, erinnern wir uns sehr gerne und waren auch diesmal Gespräch.

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Was war sonst noch los?

Um diese Zeit verbringe ich viel Zeit in der Au. Wenige Menschen und keine Gelsen, jedoch viel zu beobachten, sprechen dafür. Wunderschön aber nicht herausfordernd – weder für die Kondition noch punkto Action. So freue ich mich dazwischen immer auf Abwechslung. Zuletzt holte ich mir die Abwechslung am Stadtwanderweg 2 zum Hermannskogel. An diesem Tag waren im Wienerwald alle Wege vereist. Auch Kahlenberg, Leopoldsberg und Bisamberg haben Abwechslung geboten, der Bisamberg sogar unter der Woche mit dem Nachtcache „Strebersdorfer Weingartenrunde Nachtcache„. Ein weiterer schöner Ausflug auf die Hohe Wand bot ein wenig Klettervergnügen – Drobilsteig hinauf und Hanselsteig im Abstieg. Siehe auch den den älteren Artikel zum Steig. Eine etwas intensivere Nachmittagsrunde führte mich über das Steinerne Kreuz und den Mariazellerzwickel auf den Hohen Lindkogel. Auch der sehr gefährliche Brennersteig 😉 war zu passieren.

Ansonsten war ich mit Marissa in der Kletterhalle und freue mich schon auf einen Besuch in der Boulderbar die ich bereits für uns ausprobiert habe.

Hohe Wand

Hoher Lindkogel

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Neue << Berg - Gschichterln >>

Nach etwas längerer Abstinenz an Höhenluft kann ich euch von zwei sehr schönen Ausflügen berichten, die unbedingt zur Nachahmung empfohlen sind. Der erste führte uns zur Rax, wo wir vom Preiner Gscheid über den Gretchensteig zum Hochplateau gegangen sind. Dort hat offensichtlich ein gewitzter Tourismusmanager ein Sackerl „Samenmischung – Alpenblumen“ ausgestreut – so konnten wir einige Edelweiß finden.
Im Gegensatz zum Gretchensteig der kurz vor dem Ausstieg eine lustige einfache Kletterei bietet, ist die Wanderung auf das Hocheck zwar sehr schön aber eher ereignislos. Immerhin ist es der erste Eintausender nach der Stadtgrenze von Wien. Der Weg führt von Altenmarkt an der Triesting auf schönen Wegen am Wildenauer Brunnen vorbei zum Gipfel. Hier kann eine Warte bestiegen und einige Doserln gefunden werden.

Edelweiß auf der Rax

Edelweiß auf der Rax

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Flatzer Wand – E 60

Schön gelegen bietet die Flatzer Wand nette Steige und auch einige interessante Höhlen. Wir haben schon Klettersteige (Jubiläumsteig und Ternitzersteig ) aber auch eine Genusskletterei wie den Doppelsteig in diesem Gebiet gemacht. Allen gemeinsam ist, sie sind kurz und einfach und lassen sich mit einer schönen Wanderung verbinden. Diesmal war der E 60 dran. Auch wenn man sofort an die Europastraße denkt – es  handelt sich doch um einen Klettersteig. Kurz und sehr abwechslungsreich hat er uns sehr viel Spaß gemacht. Ein Höhlenbesuch hat den Ausflug abgerundet. In Flatz gibt es jedenfalls noch eine ganze Menge zu entdecken.

ks_e60

mit Freude dabei ...

mit Freude dabei …

und was sucht er wieder ?

und was sucht er wieder ?

 

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Mödlinger Klettersteig

Mein Geburtstag ist schon eine Weile her, aber zum letzten Wochenende ergab sich endlich die Gelegenheit mein neues Klettersteigset und meinen neuen Helm auszuprobieren. Meine alte Ausrüstung hatte gut fünfzehn Jahre am Buckel. Was soll ich sagen ein Quantensprung. Da das Wetter nicht ganz so toll war hat mir der Klettersteig ganz alleine gehört. Da sonst zu viel los ist habe ich den Steig noch nie im Abstieg ausprobiert, diesmal war es möglich. Den Klettersteig habe ich auch schon oft mit meiner Frau und Tochter begangen. Ein Spaß für die ganze Famile, aber an schönen Tagen eine Menge Betrieb. Mehr Infos zu Steig auf Bergsteigen.at

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Hohe Wand – Hanselsteig, Brünnl Ries

Der Hanselsteig ist ein weiterer einfacher Klettersteig auf die Hohe Wand. Er ist mit A/B bewertet. Nach dem Aufstieg bin ich noch zum Windloch gewandert. Für den Rückweg hätte sich auch der Leiterlsteig (A) angeboten, ich habe mich jedoch für die Brünnl Ries entschieden, die ein normaler Wanderweg ist.

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Hohe Wand – Wagnersteig, Pfarrersteig

Der Wagnersteig ist ein einfacher Klettersteig mit einigen kurzen Leitern und einer Stahlseilsicherung an den etwas ausgesetzteren Stellen. Er endet bei der Wilhelm-Eichert-Hütte, die wir als richtige Selbstversorger nur im Notfall nützen. 😉 Ich wollte einen für mich neuen Abstieg ausprobieren und bin den Pfarrersteig hinuntergegangen. Schöner Weg auf den ich selbst an so einen schönen Tag alleine unterwegs war. Am Plackles gibt es ein Wildgehege.

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Hohe Wand – Springlessteig, Grafenbergweg

Ein einfacher Klettersteig und ein netter Wanderweg für den Rückweg. Auf dem Springlessteig hat man nur kurze harmlose gesicherte Passagen zu überwinden. Er endet beim Hubertushaus. Von hier aus kann man zur Wilhelm-Eichert-Hütte gehen, wo der Grafenbergweg beginnt.

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