Höhle « Blaue Blume

Wandern mit Markus

Herrliches Wetter und der Plan eine Wanderung von mindestens 15 km in einer ruhigen, schönen Umgebung zu machen, brachte uns nach Wöllersdorf. Ich war sehr froh Markus eine Gegend zeigen zu können, in der ich mit Angie und Marissa schon sehr schöne Stunden verbracht habe. Es gibt einfach auch viel zu sehen, den Höllturm mit der dahinterliegenden Höhle (1869/7), Kletterfelsen und immer wieder tolle Naturerlebnisse. Auch wir hatten das Glück eine Blindschleiche und eine, wie im Bestimmungsbuch erwähnt, seltene Blume – das Frühlings Adonisröschen –  zu sehen.  Aus den 15 km sind am Ende 20 geworden. Ein guter Einstieg für weitere Unternehmungen dieser Art.

Frühlings-Adonisröschen

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Seebenstein + Türkenstürz = Natur + Kultur

Auch einem echt miserablen Mathematiker, wie ich einer bin, erschließt sich diese Gleichung nach einer Wanderung in den beiden Naturparks. Gut kombinierbar in einer wunderschönen Landschaft kann man unter anderem die Burg Seebenstein, die Ruine Türkensturz und eine Templerhöhle erwandern.

Burg Seebenstein und Türkensturz

Burg Seebenstein und Türkensturz

In und um die Templerhöhle - schlafende Fledermaus, Pilze

In und um die Templerhöhle – schlafende Fledermaus, Pilze

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Flatzer Wand – E 60

Schön gelegen bietet die Flatzer Wand nette Steige und auch einige interessante Höhlen. Wir haben schon Klettersteige (Jubiläumsteig und Ternitzersteig ) aber auch eine Genusskletterei wie den Doppelsteig in diesem Gebiet gemacht. Allen gemeinsam ist, sie sind kurz und einfach und lassen sich mit einer schönen Wanderung verbinden. Diesmal war der E 60 dran. Auch wenn man sofort an die Europastraße denkt – es  handelt sich doch um einen Klettersteig. Kurz und sehr abwechslungsreich hat er uns sehr viel Spaß gemacht. Ein Höhlenbesuch hat den Ausflug abgerundet. In Flatz gibt es jedenfalls noch eine ganze Menge zu entdecken.

ks_e60

mit Freude dabei ...

mit Freude dabei …

und was sucht er wieder ?

und was sucht er wieder ?

 

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Kleine Klause, Große Klause – die stille Seite der Hohen Wand

Die Kleine und Große Klause sind zwei einfache Klettersteige auf der hinteren Seite der Hohen Wand. Hier ist wesentlich weniger los und lässt sich sehr schön vielfältig kombinieren. Die Steiganlage der Naturfreundesteig in der Kleinen Klause ist etwas schwieriger. Ausrüstung ist nicht unbedingt notwendig, aber da ich alleine unterwegs war – sicher ist sicher. Durch die Große Klause führt der Waldegger Steig. Hier gibt es einige Leitern aber vor allem Höhlen die viel Spaß machen.

Kleine Klause

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Kolmlucke – Kulthöhle tief im Wald

Das Gebiet um Mannersdorf am Leithagebirge und Sommerein ist uralter Siedlungsboden, und das seit der Jungsteinzeit. Von der Kolmlucke am Kolmberg wird vermutet, dass sie einst eine Kulthöhle war an der schon Kelten und Römer ihre Götter verehrten. Das Mundloch der Höhle wirkt wie ein „Durchkriechstein“. Durch die Engstelle zu kriechen, bewirkt Leiden abzustreifen oder wie man sagte, der Erde zurückzugeben.

Kolmlucke (2911/6)

 

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