Geocaching Fischauer Berge

Die Fischauer Berge sind ein schönes Wandergebiet in der Nähe der Hohen Wand. Wir sind hier öfters und haben auch schon im Blog darüber berichtet. Diesmal standen zwei Punkte auf dem Programm. Ein machbarer Abseilcache, der trotzdem bereits eine T5 Wertung hatte und außerdem wollten wir mit Marissa unseren eigenen Cache besuchen.

Beim Abseilen fühlten wir uns alle wohl

Angie hatte auch viel Spaß

Auf dem Weg zu unserem Cache hat Marissa ihre neuen Barfußschuhe ausprobiert und war total begeistert. Natürlich wurde nicht verraten, wo sich der Cache genau befand. Trotzdem fand Marissa sehr schnell den richtigen Platz. Wir waren erleichtert den kleinen Wächter und den Schatz in Ordnung vorzufinden.

Marissa beim Cache

Zum Abschluss holten wir uns noch einige Doserln aus der Umgebung und machten eine kleine Teepause vor dem Heimweg.

 

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Warum uns Geocaching gefällt?

Dafür gibt es viele Gründe….
… unsere Freude am Entdecken, Rätsel zu lösen aber auch abenteuerliche Situationen, die wir gemeinsam bestehen. Allein in den letzten Wochen mussten wir wandern, klettern, schwimmen, uns abseilen und in Höhlen herumrobben um eine der Logdosen in Händen zu halten. Wir konnten aber auch viel über Natur und Erdgeschichte erfahren und immer wieder ist ein wenig Allgemeinbildung gefragt.  Geduld, Ausdauer, Kombinationsgabe und die Erkenntnis, gemeinsam geht alles besser, auch das bringt Geocaching.

Wir haben ein wenig Zeit und Arbeit in ein neues Cache investiert. Blaue Blume – Der Drachenhort – wir freuen uns auf deinen Besuch.

Auf den Spuren vom Froschkönig

unter der Erde …

schöne Gegenden, tolle Plätze …

Gemeinsam eine Aufgabe lösen – jeder kann etwas beitragen

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Lost Place – Cars

Einen „Lost Place“ zu erkunden ist immer toll. Nicht immer ist der Fotoapparat mit dabei. Auch ist so mancher Lost Place zwar spannend zu erkunden, aber kein Foto wert. Manchmal trifft aber alles im besten Sinn zusammen. Wie bei diesem Lost Place, den wir durch ein Geocache gefunden haben.

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Was war sonst noch los?

Um diese Zeit verbringe ich viel Zeit in der Au. Wenige Menschen und keine Gelsen, jedoch viel zu beobachten, sprechen dafür. Wunderschön aber nicht herausfordernd – weder für die Kondition noch punkto Action. So freue ich mich dazwischen immer auf Abwechslung. Zuletzt holte ich mir die Abwechslung am Stadtwanderweg 2 zum Hermannskogel. An diesem Tag waren im Wienerwald alle Wege vereist. Auch Kahlenberg, Leopoldsberg und Bisamberg haben Abwechslung geboten, der Bisamberg sogar unter der Woche mit dem Nachtcache „Strebersdorfer Weingartenrunde Nachtcache„. Ein weiterer schöner Ausflug auf die Hohe Wand bot ein wenig Klettervergnügen – Drobilsteig hinauf und Hanselsteig im Abstieg. Siehe auch den den älteren Artikel zum Steig. Eine etwas intensivere Nachmittagsrunde führte mich über das Steinerne Kreuz und den Mariazellerzwickel auf den Hohen Lindkogel. Auch der sehr gefährliche Brennersteig 😉 war zu passieren.

Ansonsten war ich mit Marissa in der Kletterhalle und freue mich schon auf einen Besuch in der Boulderbar die ich bereits für uns ausprobiert habe.

Hohe Wand

Hoher Lindkogel

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Den Killerbaum nur knapp überlebt !!!

Harmlos näherte ich mich dem alten Baumriesen. Da war es auch schon um mich geschehen. Mit einem Mal befand ich mich im Maul des Killerbaumes.

baum1

Na gut – um bei der Wahrheit zu bleiben – in dem Baum war ein Geocache versteckt. Damit man es heben konnte, musste man in den Baum hinein. Das war gar nicht so einfach. Im Inneren konnte man aber bequem stehen.

baum2

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Mitte der ersten Woche im Jahr …

… hat sich das Wetter ein wenig geändert. Der ursprüngliche Plan war eine Runde Geocaching. Nun bei Temperaturen von -2 Grad und einer Windgeschwindigkeit von 70 km/h beschränkte sich die Aktivität auf einige DriveIn Caches. Bedingt durch den Windchill war die gefühlte Kälte bei -12 Grad. Uns kam es jedoch noch kälter vor. So waren wir froh das komplizierte Doserl „Geduldsspiel Breitstetten – Orth“ im warmen Auto lösen zu können.

cache

Etwas später hatten wir eine Begegnung mit zwei Graureihern. Leider hatte ich nur das 18-55 mm Objektiv dabei. Ich konnte trotzdem nicht widerstehen mein Glück zu versuchen. Trotz des starken Windes und der hohen Fluchtdistanz der Graureiher konnte ich doch einige Fotos machen. Nun, ich bin mit meinen Schnappschüssen zufrieden.

gr

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Angie und Chris auf Abwegen

Seid einmal ehrlich, wer hätte den Artikel zu lesen begonnen, wenn ich geschrieben hätte Angie und Chris am Treppelweg an der Donau. Zwei sonnige Tage an der Donau bei Orth und Schönau. Manche der Treppelwege sind sehr naturnah und geradezu ideal für eine schöne Wanderung. Auch findet sich so manches kleine Abenteuer am Ende des Weges. In der Nähe von Schönau ist ein sehr netter Cache „HMS GC. Rund 250 Meter, hin und wieder retour, balanciert man über die Steine bis man zum Cache gelangt. Die Alternative  – Schwimmen – fiel jahreszeitbedingt aus.

Am Treppelweg - Donau

Am Treppelweg – Donau

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T5 Abenteuer direkt vor der Haustür

Angie, Marissa und ich haben uns schon auf diese netten Doserln gefreut. T5 bedeutet beim Geocaching eine hohe Terrainwertung. Das heißt man braucht meist ein Hilfsmittel und mehr oder weniger Mut und Können um das Cache zu erreichen. Aber seht selbst auf den Bildern. Weil es so schön war ein paar Bilder mehr als sonst.

Vorfreude und Materialcheck

Vorfreude und Materialcheck

Alle schon in Action

Alle schon in Action

Zwischenstation - Cache - und weiter gehts ...

Zwischenstation – Cache – und weiter gehts …

... und sie lächelt immer noch !!!

… und sie lächelt immer noch !!!

Nicht weit und das zweite Cache wartet schon.

Marissa scheint mit meinen Vorbereitungen zufrieden.

Marissa scheint mit meinen Vorbereitungen zufrieden.

Aufgehts - das Ziel ist nicht mehr weit

Aufgehts – das Ziel ist nicht mehr weit

Das macht Spaß !!!

Das macht Spaß !!!

Und nun ab zur dritten Herausforderung. Das Klettersteigset mitten in Wien zu verwenden hat Seltenheitswert. Tolles Cache und schöne Aussicht garantiert.

Der Mast - Angie ist schon fast oben

Der Mast – Angie ist schon fast oben

Marissa startet ganz schön dynamisch und ist auch bald oben

Marissa startet ganz schön dynamisch und ist auch bald oben

wir sehen noch einmal Angie bei der Arbeit - äh - Vergnügen

Wir sehen noch einmal Angie bei der Arbeit – äh – Vergnügen

... da wackelt etwas - na wird schon ok sein.

… da wackelt etwas – na wird schon ok sein.

T1 ... PAUSE !!!!

T1 … PAUSE !!!!

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Auf der Mauer …

auf der Lauer,
sitzt ’ne kleine Wanze.

Um keine Irrtümer aufkommen zu lassen die Wanze ist rechts im Bild.

mauerw

Um zu dem mehr als gelungenen Geocache zu kommen muss man die Mauer besteigen. War richtig lustig.

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Schottenhofrunde – Steinmanderl

Eine schöne Wanderung durch den Wald mit 24 Traditional Caches bietet die 7 km lange Schottenhofrunde. Selten stelle ich solche Runden vor, obwohl wir sie sehr gerne gehen. Die Runde fällt jedoch durch ihre Nähe zu Wien, die gepflegten Dosen und vor allem durch die „Steinmanderl“-Dose, die es mir besonders angetan hat, auf.

Ich freue mich auf euren Besuch ...

Ich freue mich auf euren Besuch …

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